Einmal Lesben-Leck, immer Lesben-Leck!

9. Juli 2009 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “Einmal Lesben-Leck, immer Lesben-Leck!”

Meine beste Freundin Sandra gestand mir vor einem Jahr, dass sie vor einem Jahr festgestellt hatte Bi bzw. ein lesbisch orientiertes Verlangen in sich zu spüren. Im letzten Sommerurlaub hatte sie dann das erste Mal Gelegenheit gehabt, mit einer Frau Sex zu haben.

Seit diesem einschlägigen Erlebnis schwört sich darauf, dass Frauen auf jeden Fall besser lecken als Männer.

Diese Tatsache verdeutlichte sie mir mit der Aussage „Einmal Lesben-Leck, immer Lesben-Leck!“.

Dies alles erzählte sie immer an einem gemütlichen Abend in ihrer neuen Wohnung. Ich war erst etwas perplex und hatte nicht damit gerechnet, doch durch den Sekt den wir schon getrunken hatten, nahm ich das sehr positiv mit einem Lächeln auf. Bei all der guten Laune sagte ich draufhin im Übermut zu ihr: „Das glaub ich nicht!“ und mußte dabei laut loslachen. Sandra war durch den Alkohol bedingt mindestens ebenso gut gelaunt wie ich und entgegnete mir mit den Worten: „Ich beweise es dir!“ Dabei streichelte sie mir leicht über die Schenkel und grinste mich an.

Ich war zwar etwas erschrocken, aber im Geheimen wollte ich schon immer mal wissen, wie es ist von einer lesbischen Frau geleckt zu werden. Also sagte ich „Ok, ich will es auch mal ausprobieren!“

Sandra nahm meine Hand und sagte: „Komm ich hol uns noch eine Flasche Sekt, wir lassen es dann zärtlich wie Frauen es möchten angehen!“ Diese Aussage erregte mich schon ein wenig und ich folgte ihr ins Schlafzimmer.

„Setzt dich“ sagte die dort angekommen mit sanfter Stimme und ließ mich auf ihrem Bürostuhl Platz nehmen. Sie öffnete die Flasche und ich wunderte mich, warum sie keine Gläser holte. Die Antwort kam sofort: Sie küßte mich sanft und flüsterte mir ins Ohr „Ich spüre, wie sehr du es willst!“ Dabei wurde mein Höschen bereits feucht und meine Muschi schon richtig geil.

Sie küßte meinen Hals hinunter und öffnete dabei den Auschnitt meines Kleids, um sich dann zu meinen Brüsten vorzuarbeiten. Als ihre Lippen meine Brustwarzen berührten und küßten, mußte ich bereits vor Erregung aufstöhnen. Nachdem sie das gehört hatte, zog sie mein Kleid aus und leckte meine Brüste immer wilder.

Sie nahm nun die geöffnete Sektflasche und leerte den kühlen Sekt über meinen hitzig erregten Körper und meine harten Nippel. Dann leckte sie immer wilder den Sekt von meinem Oberkörper. Zeitgleich fuhr sie mir ihrer Hand in mein Höschen und streichelte sanft meinen kitzler.

Ich stöhnte immer lauter. Sie zog mein Höschen aus, so das ich nackt und nur noch mit dem Kleidgürtel bedeckt vor ihr saß. Jetzt war ich in Extase und spreizte meine Beine mit der Erwartung, dass sie mich innig zum Orgasmus leckt.

Gierig stürzte sie sich mit ihrem Gesicht zwischen meine Beine – Sofort stöhnte ich auf und wurde immer lauter. Ich packte ihre Harre und drückte so ihre Zunge mit großen Lustverlangen noch tiefer in meine Lustspalte. Es dauerte höchstens drei Minuten, bis ich „Oh jaaaaaaaaaa“, einen langen und zuckenden Orgasmus durch ihre flinke Zunge verspürte.

Dann stand sie auf und sagte: „Na was hab ich gesagt!“. Ich nickte nur und mußte dabei immer noch ausstöhnen. Dann zog sie ihr Oberteil aus und ließ ihr Höschen fallen. „Du möchtest bestimmt auch einmal eine Frau lecken, wie auch du selbst geleckt werden möchtest!“

Dabei hob sie ein Bein und stellte sich mit diesem auf die kante des Stuhl, so das ich ihre weit geöffnete und feuchte Muschi vor den Augen sehen konnte. Dann packte sie meinen Kopf und drückte meine Lippen gegen ihre Fotze, wobei sie auch stöhnte. Und ja, ich wollte sie auch lecken und ich war dabei richtig gierig.

Ich wollte sie so lecken, wie sie mich geleckt hatte. Bei ihr dauerte es ebenso wenig lange, wie bei mir und sie erreichte  schreiend einen grandiosen Orgasmus. Anschließend schliefen wie zusammen im Bett ein.

Am nächsten Morgen sagte ich zu ihr: „Gegen einen Nachschlag hätte ich nichts einzuwenden!“. Also taten wir es wieder! Sandra hatte Recht: Einmal Lesben-Leck, immer Lesben-Leck! Nach diesem Ereignis hatten wir immer öfters gemeinsame gemütliche Abende, bei denen wir unsere Muschis ausgiebig verwöhnten, doch das sollte unser kleines Geheimnis bleiben …

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