Sandys geile Sexerlebnisse in Amerika Teil 2

15. November 2009 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “Sandys geile Sexerlebnisse in Amerika Teil 2”

Insgesamt flog sie 10 Stunden, bis sie endlich in ihrem Traumland ankam. Sie war aufgeregt, denn schließlich kannte sie ihre Gastfamilie nur aus E-Mails und Telefonaten. Aber sie war guter Zuversicht, dass alles gut gehen würde.

Am Flughafen sah sie dann endlich ihren Gastvater schon von der Ferne, der ihr zuvor mitgeteilt hatte, sie abzuholen. Obwohl sie ihn nicht kannte, umarmten sich beide sofort. Und er fühlte sich gut an, zu gut! Ihr Gastvater war ein großer gut gebauter Mann Mitte vierzig und mit blonden halb langen Haaren. Sie merkte sofort, dass sie ihn anziehen fand. Sie versuchte aber diesen Gedanken wieder zu verdrängen – so gut es eben ging!

Ihre Gastfamilie wohnte etwa eine Stunde vom Flughafen entfernt und während der ganzen Autofahrt hatte George, so hieß ihr Gastvater, seine Hand auf ihrem Oberschenkel.

Zuerst dachte Sandy, er wollte ihr damit eine nette Geste zukommen lassen, so wie es eben ein Vater bei seiner Tochter tut, wenn sie etwas auf dem Herzen hat. Aber Sandy merkte schnell, dass auch er sie anziehen fand! Das machte sie absolut geil! Sie konnte nicht anders und griff ihm in den Schritt, um zu sehen, wie er reagierte. Und er reagierte genau so, wie sie es sich erhoffte. Er packte ihre Hand und rieb sie an seinem Schwanz, der immer härter und härter wurde.

Sie konnte es kaum glauben, aber sie hatte nun richtigen Bock mit diesem Mann zu ficken, am besten hier und jetzt sofort im Auto! Da sie einen Rock anhatte, hatte George es wahrhaftig leicht, ihr im nächsten Schritt sofort an ihr junges Fötzchen zu greifen und er begann, sie zu fingern. Sie zog ihre Beine nach oben und fing an zu stöhnen. Sie wollte aber nicht beim Fingern kommen und sagte:“George, stop the car now, i want to fuck with you outdoor! Now, and here! Er ließ sich das nicht zweimal sagen und fuhr noch kurz ein Paar Meter, bis er endlich eine Abbiegung auf eine Landstraße gefunden hatte und das Auto hinter Büschen parken konnten.

Sandy setzte sich sofort auf George, ihren Gastvater, der um einiges älter war als sie. Und dieser Gedanke machte sie geil! Sie wusste, George könnte ihr Vater sein! Sie war scharf darauf, etwas verbotenes zu tun und mit einem verheiraten Mann zu bumsen!
Er packte sie an ihren Arschbacken, zog ihren kurzen Rock nach oben und riss ihr das schon nasse Unterhöschen vom Leib. Sie entkleidete seinen Oberkörper und leckte seine harten Nippel ab. Er war gut gebaut und hatte Brusthaare, die Max eben nicht hatte – und das turnte sie noch mehr an.

Sie öffnete ihm den Hosenladen und holte seinen harten Prügel raus. Bevor sie mit ihm ficken wollte, wollte sie erst einmal von ihm geleckt werden. Mal schauen, wie es ihr Gastvater so drauf hat. Kurzer Hand drehte sie sich um, so dass nun die Stellung 69 angesagt war. George begriff sofort, schließlich war er ein erfahrener Mann und begann sie zu lecken. Sie hingegen nahm seinen großen prallen Schwanz ih ihren Mund und fing an ihn genüsslich zu blasen!

Der zusätzliche Kick an der ganzen Sache war, dass beide nicht wussten, ob gleich jemand am Auto stehen würde und den beiden zuschauen würde. Das heizte Sandy noch mehr an und wollte jetzt endlich mit diesem Mann ficken. Sie drehte den Sitz nach hinten und wollte nun in ihrer Lieblingsstellung von George gefickt werden: Doggystyle. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und stach zu. Er fickte sie von hinten so heftig, dass beide gleichzeitig kamen und beide gleichzeitig den Lustschrei von sich gaben. Sein Sperma spritze nur so in ihre Muschi, dass Sandy gleich ein zweite mal kam!

Die Fensterscheiben total beschlagen, die Herzen total schnell schlagend sagte ihr Gastvater George: „Wow, you are very good girl!“
Ja, so fing Sandys Au-Pair Jahr in Amerika an: Erst einmal mit einem richtigen geilen Sexerlebnis! Während der restlichen Autofahrt sprachen beide nicht viel, denn beide wussten, dass dieses Sexerlebnis nicht das letzte gewesen sein sollte! Und viel reden, das brauchten die beiden wahrlich nicht! Ficken war das Zauberwort!

Endlich in ihrem neuen zu Hause angekommen, begrüsste der Rest der Familie die kleine süße Sandy und ihre Gastmutter war hin und weg von diesem bezaubernden Mädchen. Nach einer kurzen Einweisung, wo was im Haus ist, legte sich Sandy auch schon schlafen! SIe war von der langen Reise und dem geilen Autofick fix und foxi. Und wie konnte es auch anders sein: In dieser Nacht träumte sie, von George erneut gefickt zu werden. Und zwar unter der Dusche. In diesem Moment wusste sie noch nicht, dass ihr Traum bald in Erfüllung gehen sollte!!!!

Am nächsten Morgen wachte sie auf und dachte sofort an ihren Gastvater. SIe wusste, dass sie ein kleines Luder war und wollte den Morgen erst mit einem Orgasmus anfangen lassen. Und da George aber nicht bei ihr, sondern bei ihrer Gastmutter im Bett lag, fing sie an, sich selbst zu befriedigen. Sie spreizte die Beine und steckt sich zwei Finger in ihre Muschi und fickte sich selber. Mit der anderen Hand knetet sie ihre Brüste. Sie fingerte sich also am frühen Morgen selbst zum Orgasmus, aber in Gedanken war sie bei George, bei ihrem geilen und versauten Gastvater!

Am Frühstückstisch saß sie George gegenüber. Ihre Gastmuter, ebenfalls mitte vierzig, war aber auch nicht von schlechten Eltern. Kurz kam Sandy in den Sinn, vielleicht mal einen flotten Dreier mit Gastmutter und Gastvater zu machen. Mal schauen, was passiert, dachte sie sich.

Schnell realisierte Sandy, dass sie als Au-Pair nicht wirklich viel Arbeit hatte. Sie musst ihre Gastkinder in die Schule fahren und wieder abholen. Das heißt, sie hatte, den ganzen Tag nicht viel zu tun.Die Gastmutter war Ärztin und von Morgens bis Abend außer Haus. Was ihr aber am besten gefiel, war, dass ihr Gastvater George, sein Atelier zu Hause hatte. Er war nämlich Maler …

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