Versaute Weihnachtsfeier mit Babsi

17. Dezember 2009 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “Versaute Weihnachtsfeier mit Babsi”

Wie jedes Jahr, stand auch diesen Dezember wieder unsere legendäre Weihnachtsfeier auf dem Plan.
Ich arbeite in einer großen Textilfirma und mein Chef lässt es sich nicht nehmen, für all seine Mitarbeiter die Weihnachtsfeier schlechthin zu schmeißen. Er wäre eigentlich schon reif für die Rente, aber kann es einfach nicht lassen – das Arbeiten.

Wie die Weihnachtsfeier ablief, das will ich euch nun ausführlich erzählen:
Unsere Firma war von oben bis unten mit eigens hergestellten Weihnachtsdekorationen versehen. Man fühlte sich eher wie in einem Weihnachtsgeschenkeladen als in einer Firma. Aber unser Chef mochte es so. Dieses Jahr stellte er eine Kleidervorschrift auf:

Das männliche Geschlecht habe sich als Weihnachtsmann und das weibliche Geschlecht als Weihnachtsfrau zu verkleiden.

Ehrlich gesagt fand ich diese Vorschrift zuerst saublöd, aber da ich schon seit langem auf Babsi stand – eine scharfe Braut aus der Buchhaltung – konnte ich es kaum erwarten, sie in ihrem knappen roten Weihnachtskostüm zu sehen. Ich muss dazu sagen, dass Babsi eine kleine notgeile Schlampe ist, denn all die Jahre zuvor hat sie sich auf der Weihnachtsfeier dermaßen vollgesoffen, dass sie sich immer einen anderen aus ihrer Abteilung zum Ficken in der Besenkammer ausgesucht hat. Und dieses Jahr wollte unbedingt ich zum stechen kommen.

Endlich war es soweit, die Weihnachtsfeier stand vor der Tür und bis zu diesem Moment wusste ich noch nicht, dass es die versaute Weihnachtsfeier schlechthin wurde! Ich war einer der ersten Weihnachtsmänner, der auf der Weinachtsfeier eintrudelte. Die Chance nutzte ich natürlich gleich und habe meinen Sitzplatz glatt neben Babsi gelegt. So langsam aber sicher waren alle da und unser Chef bat uns, alle Platz zu nehmen. Als ich saß, merkte ich, dass Babsi die einzige war, die noch nicht da war. Scheiße dachte ich!

Komme ich heute etwa nicht zu meinem Weihnachtsfeierfick? Doch plötzlich erstummte der Saal: Babsi kam! Sie hatte schwarze Strapsen an und einen hautengen roten Minirock. Darüber trug sie eine durchsichtige rote Bluse, so dass jeder ihren schwarzen Spitzen-BH aus dem örtlich gekauften Sexshop deutlich sehen konnte! Wow, dachte ich, und musste meinen schon halbharten Ständer mit meinem roten Mantel verbergen. An den Gesichtern der anderen Weihnachtsmänner konnte ich erkennen, dass es nicht nur mir so erging! Bei einigen konnte man den Sabber schon förmlich sehen! Babsi saß sich also neben mich und begrüßte mich mit einem herzlichen Küsschen auf beide Wangen. Unser Chef begrüßte uns nun auch alle mit einem großen „Ho ho ho ho“. Er eröffnete das Buffet.

Babsi war es anzumerken, dass sie ebenfalls scharf auf einen Weihnachtsfeierfick war. Denn sie legte plötzlich ihre Hand auf meinen Oberschenkel und fragte mich, wie es mir denn so gehe. Mir blieb das Essen im Halse stecken, denn sie blieb nicht bei meinem Oberschenkel.

Sie griff mir plötzlich knallhart in den Schritt. Mein steifes Glied war nicht mehr zu verbergen. Ich konnte ihr keine Antwort geben. Am liebsten wäre ich mit ihr sofort in die Besenkammer gegangen um sie ordentlich durchzuficken. Sie merkte, dass es mir die Sprache verschlagen hatte. Sie kam an mein Ohr und flüsterte mir zu: „Ich habe schon seit längerem ein Auge auf dich geworfen und heute Abend bist du dran mein Süßer. Ich will von dir meinen alljährlichen Weihnachtsfeierfick bekommen! Bist du bereit, mich zu ficken?“

Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte und musste meinen Wein sofort zum Nachspülen auf Ex runtertrinken. Als alle mittlerweile schon echt gut angetrunken waren und auf der Tanzfläche abgingen, nahm Babsi meine Hand und verließ mit mir den Partyraum. Jetzt endlich war es soweit. Ich hatte mir schon so oft vorgestellt, Babsi in der Besenkammer zu berühren: zuerst ihre birnenförmige Brüste, die ich dann genüsslich knete und ablecken würde. Danach ihren Bauchnabel mit Sekt ausschlürfe um letztendlich an ihrer saftgeilen Muschi anzukommen, die ich dann zuerst auslecken und dann fett ficken würde.

Aber, zu meinem Erstaunen führte sie mich nicht zur Besenkammer. Nein, sie führte mich schnurgerade ins Büro unseres Chefs. Nein dachte ich, das kann ich nicht – sie im Büro des Chefs zu ficken. Aber als ich sie da so vor mir sah, mit ihren langen Beinen und dem kurzen roten Minirock als Weihnachtsfrau verkleidet, war es mir dann doch echt scheißegal, wo ich sie ficken würde. Mein Schwanz war mehr als bereit! Er war prügelhart und wollte nur noch in das Muschiloch von Babsi ficken!
Im Büro des Chefs angekommen, schloss Babsi auch direkt die Türe hinter uns ab. Frauen wie Babsi fand ich schon immre geil. Sie wissen was sie wollen und lieben Bumsen über alles! Wie ich!

Sie befahl mir, sich in den Chefsessel zu setzen, was ich sofort ohne Murren tat. Danach nahm sie sich ihre zwei roten Haarschleifen aus dem Haar und fesselte mich damit an den Stuhl. Wow dachte ich, so eine ist Babsi also, sie braucht es auf die harte Tour (und mein Schwanz schmerzte schon fast, so drückte mein harter Prügel gegen die Hose)!

Babsi machte das Radio an und es kam der Weihnachtsklassiker „Leise rieselt der Schnee“. Es hätte in meiner Situation eher heißen müssen „Laut spritzt mein Sperma in Babsis Gesicht“. Aber soweit war es noch nicht. Babsi bewegte sich zu der Musik ganz langsam auf und ab. Sie streckte mir ihren Arsch direkt vors Gesicht und streifte ganz langsam mit ihren Händen an ihren Beinen hoch, bis sie mit ihren Fingern, immer noch in gebückter Haltung, an ihrer Muschi ankam. „Zieh mir mein Höschen aus, mit deinem Mund, aber sofort!“. Mir blieb ja nichts anderes übrig, denn meine Hände waren an den Sessel gefesselt. So ging ich ganz vorsichtig mit meinem Mund an ihr Höschen.

Oh Mann, ich konnte ihre Muschi riechen und merkte, dass auch sie schon sehr feucht war. Doch bevor ich ihr das Höschen unter ihrem Weihnachtsminirock auszog, schob ich es erst mit meinen Lippen zur Seite. Ihre Muschi war bereit von mir geleckt zu werden. Meine Zunge berührte ihre Scha mlippen und der erste Seufer vor Geilheit kam von Babsis Mund hervor. Es gefiel ihr und ich leckte sie weiter. „Hör auf damit“, befahl sie mir auf einmal. „Du sollst mir nun mein Höschen ausziehen.“ Gemacht getan. Irgendwie habe ich es geschafft!

Sie drehte sich nun um und stellte ein Bein angewinkelt au der Stuhllehne ab. Ich solle ihre roten Lack-Highheels lecken. Geiles Vorspiel, dachte ich mir nur und war gespannt, was danach folgen würde. Doch zuerst leckte ich Babsi roten Lack-Highheels ab. Währenddessen konnte ich vom Augenwinkel aus sehen, wie Babsi ihren roten Minirock nach oben schob und an ihrer rasierten, absolut geil riechenden Muschi herumspielte.

Sie machte es sich selbst: ganz heftig stoß sie immer wieder ihre Finger in ihre eigene Muschi und stieß dabei immer wieder geile Lustschreie aus. Mensch, dachte ich mir, jetzt will ich sie aber auch anfassen, berühren und vor allem ficken.

Sie nahm ihr Bein von der Lehne herunter, kniete sich nieder und holte meinen harten Schwanz aus der Hose. Ich solle meine Beine breit machen, damit sie mir besser einen blasen könne. Auf einmal nahm sie meinen harten Schwanz in die Fresse und fing an, mir einen fetten Blow-Job zu verpassen, in Kombination mit einem überaus geilen Deepthroat. Sie züngelte dabei immer wieder meine Eichel. Sie merkte, dass ich gleich abspritzen würde. Aber nein, das wollte Babsi mir noch nicht gewähren! Sie bestieg mich! Sie nahm meinen Schwanz in ihre Hände und führte ihn ganz langsam in ihre überaus feuchte Muschi ein. Sie war bereit für ihn!

Während mein Schwanz schon ihr steckte, riss sie sich ihre durchsichtige Bluse und ihren Spitzen-BH von ihrem geilen Körper herunter! Ich beugte meinen Kopf nach vorne und konnte endlich ihre harten Nippel lecken! Sie fickte mich! Könnt ihr euch das vorstellen, sie fickte mich richtig hart! Sie war ein kleines versaut es Luder, nein eher ein Weihnachtsluder! Sie hatte es richtig nötig! Sie fickte mich und sie warf ihren Kopf nach hinten und stöhnte immer lauter! Bis sie zusammenzuckte! Da wusste ich, dass sie sich mit meinem Schwanz zum Orgasmus gefickt hatte! Sie sackte in sich zusammen, umarmte mich und sagte mir leise ins Ohr:“Das war es aber noch nicht, mein Weihnachtsmann! Nun möchte ich, dass du mich zu meinem zweiten Orgasmus fickst! Und zwar auf dem Kopierer vom Chef!“

Sie stieg von mir herunter, band mich endlich vom Sessel los und ich konnte sie endlich mit meinen Händen anfassen. Ihre dicken Titten waren fest und sanft zugleich. Ich packte sie am Arsch und wir küssten uns lange und ausgiebig! Dann löste sie sich von mir und setzte sich breitbeinig auf den Kopierer! Auf einmal bemerkten wir, dass jemand ins Zimmer kommen wollte. Babsi sagte nur ganz frech.“ Geht woanders zum Ficken hin. Der Raum hier ist schon belegt!“ Ja, wie es eben auf so einer Weihnachtsfeier ist, wollen wohl mehrere einen Weihnachtsfick!

Wie gesagt, sie saß da laszessiv breitbeinig auf dem Kopierer des Chefs. Sie spuckte ihre Muschi an und verrieb ihre Spucke mit ihrem Zeigefinger, während sie mit dem anderen Zeigefinger zu sich herrief! Ich stellte mich vor sie, nahm meinen immer noch einsatzfähigen und harten Schwanz in meine Hände und steckte ihn ihr in ihre feuchte Fotze. Sie stöhnte sofort, als sie meinen harten Schwanz in sich spürte!

Ich begann sie zu ficken: Immer wieder rein und raus. Nun stöhnten wir beide! Ich konnte nicht anders, aber ich fickte sie nun so hart, mit solch harten Fickstößen, dass der Kopierer anfing zu wackeln. Sie schrie: „Fick mich noch härter, fick mich noch härter, mein Weihnachtsmann! Besorgs mir richtig hart, mein Weihanchtsmann! Fick mich zu meinem zweiten Orgasmus!“ Ihre Arschbacken wackelten nur so und ich kam aus dem Ficken gar nicht mehr heraus! Wir beide waren total nassgeschwitzt und da war es: Sie schrie auf und ich stoß ein weitere s mal in ihre feuchte Fotze! Sie klammerte sich an mir fest und kratze an meinem Rücken entlang! Ich hatte sie also zu ihrem zweiten Weihnachtsfeierorgasmus gefickt!

Ein paar Sekunden später stand sie auf, und mein persönliches Weinachtsfeierluder kniete vor mir und öffnete ganz weit ihren Mund. Sie sagte:“ Ich will, dass du mir in meine Fresse spritz. Ich will Dein Sperma schlucken!“

Ich nahm meinen Harten in die Hand, schrubbte ein paar Mal daran und da ich es nicht mehr aushalten konnte, spritze ich der versauten Schlampe mein ganzes Sperma in ihre Fresse! Ich schrie vor Geilheit! Und Babsi schluckte meine Sahne restlos aus meinem Schwanz!
Und wie es nun mal so war, hatte ich es der versauten Weihnachtsfrau dermaßen geil besorgt, dass wir einen Tag später nochmals eine kleine private versaute Weihnachtsfeier, oder sagen wir eher: Wie vögelt man sich das Gehirn aus dem Leib, bei ihr zu Hause veranstaltet haben!

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