Als Sadomaso meine Leidenschaft wurde

13. Mai 2009 Posted by Erotische Geschichten 1 thought on “Als Sadomaso meine Leidenschaft wurde”

Es ist nun drei Jahre her, als ich meinen jetzigen Mann Ingo kennlernte.

Wir liefen uns damals das erste Mal in einer Cocktail-Bar über den Weg und hatte ab diesem Abend eine echt schöne gemeinsame Zeit.

Zu diesem Zeitpunkt war mir aber noch nicht klar, dass der derjenige sein würde, der mich zu meiner künftigen Fetisch und Sadomaso Passion führen sollte.

Als ich das zweite Mal bei ihm war, ließ er mich damals eine Weile alleine in seinem Haus, da für uns vom Italiener Pizzas für unseren gemeinsamen Abend holte.

Bekanntlich sind Frauen ja sehr neugierig – Wozu ich sicherlich auch hinzuzähle.

Als ich so alleine im Wohnzimmer saß, trieb mich meine Langeweile und Neugier dazu, ein wenig seine Räumlichkeiten zu beschnüffeln, um so noch mehr über ihn erfahren zu können.

Also machte ich mich auf meine Schnüffeltour und ging erst in sein Schlafzimmer – er hatte ein sehr schönes und großes Doppelbett in einem angenehmen Ambiente stehen.

Im Flur bemerkte ich, dass eine Türe leicht offen stand. Es war wohl die Türe zum Keller. Dort war ich bis dahin noch nie vorher gewesen. Spontan beschloss ich in den Keller hinunter zu gehen.

Unten angekommen fand ich einen Raum mit Werkzeugen und Getränkekisten vor. Zu meiner Linken entdeckte ich einen roten Vorhang, der wie eine Raumabtrennung mitten im Keller wirkte.

Das fand ich sehr verwunderlich, daher öffnete ich ihn und machte dabei eine sehr erstaunliche Entdeckung und Feststellung: Mitten in diesem Raumbereich stand soetwas wie ein Bock, den man aus Sporthallen kennt. An der Wand hingen überall Lack und Leder Kleidungsstücke.

In einem Schrank waren sehr viele Peitschen und Fesseln gelagert. Zuvor hatte ich schon öfters Träume, in denen mich ein Mann fick und dabei leicht auspeitscht, während ich enges Latex trage. Nie hatte ich aber darüber nachgedacht einmal wirklich Sadomaso Sex in echt zu haben.

Diese sexuellen Gedanken und Träume kreisten beim Anblick der vielen heissen Spielzeuge nun mehr und mehr durch meinen Kopf.

Ich nahm eine Peische in die Hand und entdeckte kurz darauf ein schönes Latexkleid. Ich wollte es unbedingt probieren, da Ingo bestimmt noch eine Weile weg sein würde, bis er wieder zurück kommen würde.
Ich probierte das Kleid an – Es war ein Korsett in rot und es fühlte sich verdammt geil an auf meiner nackten Haut.

Dieses Gefühl machte mich nach kurzer Zeit sehr geil, weshalb ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und die Peische nahm, um damit meine nasse Fotze finger zu können.

Ich spürte, dass es nicht mehr sehr lange dauern würde bis ich kommen werde. Plötzlich ertönte Ingo´s Stimme:
„Ich wußte beim ersten Mal, als ich dich gesehen habe, dass dir meine Leidenschaft gefallen würde!“

In diesem Moment war ich sehr erschrocken und verschämt. Zugleich traute ich meinen Augen aber nicht. Ingo stand vor mir in einer Lederhose mit freiem Oberkörper.

Er sagte: „Ich zeige dir jetzt zärtlich und mit Leidenschaft, wie es bestimmt gerne haben möchstest!“ Dabei öffnete er seine Hose und sein großer und harter Schwanz ragte aus seinem Reissverschluss heraus. So kam er auf mich zu, gab mir einen Kuss und nahm mir die Peitsche aus der Hand, wobei er den nassen Fotzensaft am Griff spüren konnte.

Er nahm meine Hand und sagte: „Das steht dir verdammt gut! Komm, leg dich jetzt über den Bock!“ Seine dominante Art wie er mit sprach, machte mich immer geiler. Ich folgte ihm ohne zu zögern auf das Wort. Also legte ich mich über den Bock.

Mit der Peitsche in der Hand fing er an, nun leicht über meinen Hintern zu streicheln. Plötzlich ein Schlag auf meinen Hinter. „Ah“ sagte ich, Doch es gefiel mir!

Es tat weh und erregte mich zugleich ungemein! Ich mußte bei jedem weiteren Schlag mehr und mehr stöhnen.

Als es gerade am geilsten war, hörte er auf und sagte: „Jetzt bekommst du geiles Luder deine wohlverdiente Belohnung!“

Im selben Moment spürte ich, wie er seinen großen Schwanz von hinten in meine durchnäßte Fotze rammte. „Oh ja“ stöhnte ich laut auf, „fick mich härter!“

Es dauerte nicht lange, bis ich schon schreinend meinen ersten Orgasmus an diesem Abend erlebte. Dann packte er mich an den Haaren und sagte: „Auf die Knie du Sau! Jetzt darfst du schlucken!“

Diese Befehle machten mich wieder geil und meine Fotze war schon wieder feucht. Sofort leistete ich ihm Gehorsam und ging auf die Knie um seinen Schwanz zu luschen. Ich wollte in diesem Moment nichts lieber, als sein Sperma zu schmecken alles zu schlucken. Ich gab alles beim Blasen, bis er laut schrie: „Oh, ja du geiles Luder!“

In diesem Moment konnte ich merken, wie ein großer Strahl Sperma in meinen Rachen geschossen kam und es schmeckte sehr geil. Sofort zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritze noch eine Ladung in mein Gesicht. Ich leckte alles fein säuberlich ab und schluckte, wie er mir es befohlen hatte.

Ab diesem Moment war mir klar, dass ich noch viel mehr von Ingo und seinen Sadomaso-Spielen bekommen und kennenlernen möchte! Ja, so war das Anfangs, als Sadomaso meine Leidenschaft wurde …

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1 thought on “Als Sadomaso meine Leidenschaft wurde”

  1. Latex Maske sagt:

    Als es gerade am geilsten war, hörte er auf und sagte: „Jetzt bekommst du geiles Luder deine wohlverdiente Belohnung!“

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