Heißer Urlaubsflirt

29. Juli 2009 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “Heißer Urlaubsflirt”

Kurz nach Trennung mit meiner damaligen Freundin Natalie, brauchte ich etwas Abstand von meinem gewohnten Umfeld. Daher beschloss ich kurzfristig einen Last-Minute Urlaub nach Zypern zur Erholung zu machen.

Ich hatte eine kleine Ferienwohnung mit einem anliegenden, kleinen Pool den ich ganz alleine nutzen konnte. Am zweiten Tag lernte ich an der Strandpromenade die hübsche Blondine Melanie beim Suchen eines Strandschirms kennen.

Wir verstanden uns auf anhieb gut und sie hatte mich zu einem Cocktail eingeladen.

Dabei wollte ich mich revangieren und sie zu mir am nächsten Tag zum Essen in meine Ferienwohnung einladen – Dieser heiße Urlaubsflirt kam mir sehr gelegen und brachte mich wieder auf andere Gedanken. Sie hatte mir erzählt, dass sie sich auch erst kürzlich von ihrem Freund getrennt hatte und jetzt hier ein wenig Spass haben wollte. Somit wurde mir klar, dass sich mit der hübschen Blondine sehr schnell ein geiler Fick ergeben könnte!

Ich hatte sie am nächsten um 20 Uhr zu mir eingeladen. So gegen 18 Uhr hatte ich das Essen bereits sorgfältig vorbereitet, daher wollte ich die Zeit noch nutzen, um mich für meinen heißen Urlaubsflirt risch zu machen.

Also ging ich unter die Dusche, wobei mein Schwanz schnell mit dem Gedanken an die gut geformte Blondine bereits hart wurde. Ich dachte mir „Wenn ich jetzt schon geil bin, spritzt ich heute Abend bestimmt zu schnell ab“, daher wollte ich versorgen und fing an meinen Schwanz unter der Dusche zu wichsen.

Ich hatte wohl vergessen die Eingangstüre abzuschliessen, was mir auch zum Verhängnis werden sollte. „Hallo!“ ertönte plötzlich eine Stimme und Melanie stand vor mir im Bad!

Ich war geschockt und bedeckte sofort meine Ständer mit meinen Händen! „Die Türe war offen und ich muß sagen bei diesem Anblick bin ich schon sehr enttäuscht von dir!“ fügte Melanie hinzu.

„Entschuldigung, tut mir echt leid!“ sagte ich. „Ich hoffe doch!“ sagte sie. „Du hättest auch Anstand haben können und auf mich warten können, bevor du dir hier alleine den Schwanz in der Dusche wichst!“

Ich blickte sie erstaunt an und traute meinen Augen nicht – Sie zog ihr Kleid aus und kam nackt in die Dusche! Sie gab mir eine Kuß und sagte: „Ich helf dir gerne, ich wollte sowieso noch bei die Duschen, bevor wir essen!“

Gleichzeitig hatte sie schon meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn. Ich mußte dabei stöhnen! Sie lächelte und ging auf die Knie um dann sofort meinen Schwanz in den Mund zum Blasen zu schieben! Dabei graulte sie mir Eier und ich wußte, es würde nicht mehr lange dauern.

Nach ungefair zwei Minuten wurde sie immer schneller, so das ihr Kopf regelrecht auf und ab wibbte. „Oh ich komme gleich!“ stöhnte ich laut. Dabei stoppte sie ihre Kopfbewegung und ließ den Schwanz im Mund, während sie heftig wichste!

Ich spritzte ihr bestimmt fünt große Spritzer Sperma in den Mund und saugte alles bis auf den letzten Tropfen aus, um es dann genüßlich schlucken zu können!

„Hmm das war lecker!“ sagte sie. Sie stand auf lächelte. „Komm laß uns essen gehen.“ sagte sie mir einem großen grinsen im Gesicht. Das taten wir dann auch, wobei sie ständig Anspielungen machte wie: „Das Getränk ist fast so lecker wie dein Saft!“

Dabei mußte ich mich beherrschen, dass mein Schwanz nicht sofort wieder hart wurde. Nach dem Essen sagte Melanie: „Komm laß uns in den Pool baden gehen!“ „Gerne, ich hol nur schnell meine Short.“ sagte ich.

„Wieso Short?“ fragte sie mich verwundert und fügte auffordernd hinzu „Das brauchst du nicht!“ Mit diesem Worten zog sie sich wieder vor mir aus, lächelte und ging nackt hinaus zum Pool in den Vorgarten.

Als ich mich auch ausgezogen hatte und nackt mit einem dicken Ständer zu ihr hinaus kam, war sie bereits im Wasser gewesen und lag jetzt nass neben dem Pool auf den warmen Bodenplatten.

Als sie meinen harten Schwanz sah sagte sie: „Komm massier mich doch ein wenig!“ Dabei drehte sie sich auf den Bauch und verschränkte die Arme vor dem Gesicht, wobei sie ihre Augen schloss.

Noch mehr aufgegeilt vom Anblick ihrer scharfen Arschbacken, setzte ich mich mit meinem Ständer auf ihren Arsch und massierte sie am Rücken. Als sie den Schwanz zwischen den Pobacken spürte, sagte sie: „Oh ja das ist gut!“

Ich konnte dabei fühlen, wie ihre Fotze immer nasser und rutschiger wurde. Ich fing an beim massieren mit meinem Schwanz an ihrer Arschfotze auf und ab zu rutschen, bis ich leises Stöhnen bemerkte. Ihre Augen waren immer noch geschlossen und jetzt drückte sie mir ihr Hinerteil aufrecht entgegen, so das ich ihre beiden geöffneten Löcher sehen konnte.

Das war zu viel – Es überkam mich! Ich rutschte nach unten und packte sie an der Hüfte. Gierig leckte ich ihre nassen Löcher aus! „Oh ja jetzt bist du dran Süsse!“ schmatze ich dabei lüstern.

„Ja ganau so!“ hächelte sie vor Geileheit! Nach wenigen Minuten stöhnte sie immer lauter und ihre Löcher waren vom lecken total feucht und durchnässt! „Fick mich endlich!“ flehte sie mich an.

Sofort rammte ich meinen bereits mit Lusttropfen überfluteten Schwanz von hinten in die Fotze und dickte sie heftig! Nach einer Minute des heftigen Bumsens in ihre Lustgrotte schrie sie auf: „Jaaaaa oh jaaaaaaaa – Ich bin gekommen!“ Ich hächelte noch als ich meinen Schwanz herauszog.

Ich konnte jetzt auch ihre mittlerweile geweitete und nass Arschfotze sehen und dabei wußte ich sofort: „Ich fick dich jetzt in deinen geilen Arsch!“ „Ja mach!“ stöhnte sie mir leise entgegen.

Ohne zu zögern schob ich meinen Riemen in ihr enges Arschloch, um sie dann hart so ficken. Ich rammte sie immer schneller und härter wobei sie sagte: „Spritzt mir aber nicht in den Arsch!“ „Ich komme aber gleich!“ erwiderte ich.

Sofort entzog sie sich meinem Schwanz drehte sich mit weit geöffnetem Mund zu mir um. „Spritz mir in den Mund, ich will deinen Saft wieder schlucken!“ sagte sie. Dabei wurde zur Extase getrieben und wichste vor ihrem Gesicht immer schneller meinen Ständer.

Ich packte das geile Stück an den Haaren als kam und spritzte ihr die volle Ladung teilweise mitten über das Gesicht und teilweise in den Mund. „Ja gut so!“ gierte sie mich dabei an, während die das Sperma aus ihren Augen wischte um es dann von den Fingern zum Schlucken abzulecken!

Melanie schlief in dieser Nacht bei mir und ich hatte noch zwei weitere Orgasmen in ihrer dauergeilen Fotze. Wir hatten wirklich in jedem Zimmer meiner ferienwohnung herumgefickt, so das mir am nächsten morgen sogar der Schwanz etwas weh tat.
Trotzdem wurde dieser beim Aufwachem am Anblick ihres geilen Körpers sofort wieder hart …

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