Geile Einblicke in Frau Meiers Garten

2. August 2009 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “Geile Einblicke in Frau Meiers Garten”

Ich wohne in einer sehr schönen Wohngegend im Haus meiner Eltern. Die Häuser hier sind alle sehr groß und haben in der Regel immer ebenso große Zäune um das Gebäude herum.

So auch meine Nachbarn, die direkt nebenan wohnen. Von meinem Zimmer aus kann ich direkt in ihren großen Garten hinter dem Haus sehen.

Letzte Woche stand ich in der Abenddämmerung am Fenster meines Zimmer´s und konnte beobachten wir Herr Meier und seine geile Frau ein Sonnenbad am Pool nahmen.

Irgendwie habe ich den Anblick sehr genossen, da Frau Meier einen ausgesprochen heissen und ansprechenden Körper hat. Sie trug eine sehr Knappen Bikini und einen String, der in der Ritze ihres geien Hinterteils regelrecht versank. Am Ende meiner Zigarette wurde ich Augenzeuge eines unglaublichen Spektakels. Frau Meier bat ihren Mann sie mit Sonnencreme einzureiben – Im gleichen Zug zog sie ihr Oberteil aus und ich konnte ihre unglaublich geilen und prallen Titten in der Sonne glänzen sehen! Das waren wirklich ausgesprochen geiel Einblicke in Frau Meiers Garten!

Schon immer hatte ich mir vorgestellt und ausgedacht, wie Frau Meiers Traumkörper wohl in natura aussieht, doch dieser Tatsächliche Anblick überwältigte mich regelrecht – Wie auch meinen Schwanz, denn dieser wurde knallhart, beim Anblick ihrer Prachttitten.

Auch Herr Meier´s Schwanz fühlte wohl in diesem Moment das gleiche – Beim Eincremen ihrer Titten konnte man vom Fenster aus auch bei ihm eine große Beule in der Badeshort erkennen.

Frau Meier lächelte ihren Mann an, während sie auf der Liege vor ihm lag und sagte: „Na, dem gefällt das Eincremen wohl besonders gut!“ Im gleichen Moment griff sie nach seiner Short und fing an, an seiner Hose zu reiben.

„Hui, der ist aber ganz schön hart!“ sagte dann zu ihm. „Ja, schau ihn doch mal an und hilf ihm vielleicht!“ sagte ihr Mann mit gieriger Stimme. Dann setzte sich Frau Meier aufrecht vor ihren Mann und zog seine Hose herunter.

„Oh ja, dem muß ich helfen!“ sagte sie, als sie seinen dicken Schwanz vor den Augen hatte. Umgehend ergriff sie seinen Fickkolben, wichste ihn ein wenig und nahm in sofort tief in den Mund.

„Oh Moni, du machst das so gut. Genau das brauch ich jetzt!“ sagte Herr Meier zu seiner Frau, während diese kopfnickend vor saß und sich seinen Schwanz regelrecht in den Rachen rammte.

Auch mein Schwanz pochte nun. Schon oft hatte ich mir an Frau Meier einen runtergeholt und mir vorgestellt, wie sie nackt aussieht. Ich wollte meine Chance ergreifen. Leise ging ich mein Zimmer und verschloss vorsichtig die Türe. Dann zog ich meine Hose aus und ging zurück zu meinem Glasfenster, wo ich nun sehen konnte, dass Frau Meier aufgehört hatte zu blasen.

Jetzt wurde sie von hinten von ihrem Mann geleckt und stöhnte. Ich wichste dabei die ganze Zeit. Nun rammte er ihr seinen Schwanz von hinten in die Fotze und fickte sie hart durch.

Sie stöhnte dabei und ich wichste immer schneller mit im Takt. Plötzlich blickte Frau Meier hoch in meine Richtung – Und sie lächelte mich an. Entgegen ihrem Mann hatte sie wohl die ganze Zeit schon bemerkt, dass ich die beide beobachte.

Vor Schreck hört ich auf zu wichsen und wollte meine Hose wieder hochziehen, bis ich sah, wie sie mich anblickte und den Kopf leicht schüttelte. Ich war immer noch geil und nahm meinen Mut zusammen . Ich zog meine Hose wieder herunter und wichste.

Frau Meier sah wieder zu mir und lächelte wieder, denn sie konnte meinen harten Schwanz gut durch mein Glasfenster sehen. Es ging so immer weiter – Sie blickte immer wieder zu mir kurz hoch und lächelte, während ich immer schneller dabei wichste.

Nach einigen Minuten stöhnte sie lautstark hächelnd auf: „Oh ja Manfred, ich koooome!“ Auch ihr Mann zog anschließend seinen Schwanz heraus und spritzte dann ihren Arsch und den Rücken mit seinem Sperma voll.

Im selben Moment überkam es auch mich und sieben heftige Schüsse meines Spermas schossen gegen mein Glasfenster. Abschließend lächelte Frau Meier noch einmal kurz in meine Richtung, als sie sah, wie ich an ihr abgespritzt hatte.

Sie zwinkerte mir zu und ich entgegnete dies ebenfalls mit einem Zwinkern, bevor ich schnell in mein Zimmer verschwand, so das ihr Mann mich keinesfalls bemerken konnte.

Am nächsten Morgen ging ich Brötchen holen, wobei ich Frau Meier sah, als sie gerade im Vorgarten arbeitete. „Hallo Andreas, könntest du mir heute beim Rasenmähen im Hintergarten helfen? Heute wäre sehr praktisch, da mein Mann auf Geschäftsreise ist. Du bekommst natürlich auch eine Belohnung!“ sagte sie zu mir und zwinkerte mir zu.

„Nichts lieber als das!“ antwortete ich willenlos und mußte dabei an ihren nackten Körper denken. Was ich an diesem Nachmittag mit Frau Meier in ihrem Garten erlebt habe, ist wieder eine ganz andere Geschichte, welche ich an einem anderen Zeitpunkt erzählen werde …

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