Wichsen bei Tante Gerda

12. Juli 2009 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “Wichsen bei Tante Gerda”

Tante Gerda war schon immer meine Lieblingstante gewesen. Zudem war sie auch eine wirklich sehr attraktive Frau und immer total locker drauf.

In den letzten Sommerferien habe ich Tante Gerda dann auch noch von einer ganz anderen und überaus erotischen Seite kennenlernen und vor allem sehen können.

Meine Eltern waren zwei Wochen in den Urlaub gefahren. Ich wollte lieber zu Tante Gerda und dort wie schon so oft zuvor meine Sommerferien verbringen.

Wir unternahmen immer sehr viel zusammen und das Essen von Tante Gerda war auch immer sehr gut und lecker. Am dritten Tag bei meiner Tante kamen wir Abends total erschöpft und müde von Erlebnisparkausflug zurück.

Tante Gerda ging gleich ins Bett. Ich wollte mich auch gleich im Gästzimmer schlafen legen. Jedoch mußte ich schnell feststellen, dass ich bei der starken Sommernachtshitze nicht einschlafen konnte.

So kam ich auf die Idee, mich einfach nur mit meiner Unterhose bekleidet noch ein wenig ins Wohnzimmer zu schleichen, um dort noch einen Film im Fernsehen anzusehen.

Im Wohnzimmer drehte ich den Ton sehr leise, da ich wußte das meine Tante es nicht möchte, dass ich alleine im Wohnzimmer nachts Filme schaue.

Leider kam im TV kein guter Film, weshalb ich mich an Gerda´s DVD-Schrank zu schaffen machte. Bei meiner Filmsuche entdeckte ich schnell hinter einigen Abenteuerfilmen eine ganze Reihe mit Pornofilmen.

Als ich die DVD mit dem Titel „Die Fotzenorgie“ in der Hand hielt, wurde mein Schwanz beim Ansehen der Bilder auf dem Cover bereits richtig hart und steif.

Ich konnte der Versuchung nicht wiederstehen meinen Schwanz in ihrem Wohnzimmer an diesem Porno wichsen zu wollen. Der Gedanke, dass Gerda sich diese Filme zur Selbstbefriedigung ansieht, machte mich nur noch mehr geil.

Also machte ich das Licht aus, drehte den Ton aus und tat die DVD in den Player. Als ich die beiden Blondinen des Covers in dem Video sah, wie sie ihre feuchten Fotzen leckten, wollte ich nur noch eins – Wichsen bei Tante Gerda im Wohnzimmer!

Ich zog meine Unterhose aus und stellte mich nackt direkt vor den Fernseher. Mein Schwanz stand wie eins und pochte bereits vor Erregung. Diese Situation gab mir einen rießig geilen Kick.

Ich began zu wichsen und wußte dabei sofort, dass es nur wenige Minuten dauern würde, bis ich beim Anblick der geilen Fotzen im Video auf den Fließenboden vor dem Fernseher abwichsen würde.

Plötzlich hörte ich im Obergeschoss eine Türe aufgehen. Im Affekt schnappte ich meine Unterhose und schaltete schnell TV und DVD aus, um mich dann schnell unter dem Tisch im anliegenden Esszimmer zu verstecken.

Ich war immer noch nackt und ich sah wie das Licht im Wohnzimmer anging. Tante Gerda kam herein und sprach zu sich selbst: „Mensch ist das heiss. Ich schaue am besten noch noch ein wenig Video.“

Ich hielt den Atem an. Meine Tante schaltet den Fernseher an und der Porno fing an abzulaufen. Wieder sprach sie zu sich selbst: „Oh nein, ich hab wohl vergessen den Film wieder aus dem Player zu tun. Zum Glück hat mein Neffe das nicht gesehen.“

Sie schaute weiter in den Fernseher und schaltete aber nicht aus. Dann setzte sie sich auf die Flurtreppen um so weiter in den Fernseher schauen zu können. Sie hatte nur einen BH und ein Höschen an. Nach einigen Minuten streifte sie plötzlich mit ihren über ihre Brüste, wobei sie etwas leise stöhnen mußte.

Sie schaute dabei weiter in den Porno und streifte dann ihren BH hinunter um dann ihre Brüste und Nippel zu streicheln. Sie wurde dabei immer wilder. Plötzlich zog sie ihr Höschen auf die Seite, legte sich nach hinten auf die Treppen und rieb immer wilder ihre heisse Fotze.

Ich konnte ihre weit geöffneten und feuchten Schamlippen deutlich sehen, da ich unter dem Tisch genau die richtige Position in der passenden Höhe hatte. Mein Schwanz pochte jetzt ungemein. Leise ergriff ich meinen Schwanz und wichste bei diesem geilen Anblick.

Gerde stoppte kurz, zog ihr Höschen ganz aus und warf es zwei Meter vor dem Esstisch vor mir auf den Boden. Ich konnte sehen wie feucht es war. Jetzt fingerte sie sich immer schneller. Sie fing an zu stöhnen: „Oh jaaaaaaaahhhh“. Nun hächelte sie leise, denn sie hatte wohl einen Orgasmus.

Ich wußte ich würde auch gleich kommen, daher schloss ich für einen kurzen Moment die Augen. Als ich sie wieder öffnete, sah ich Gerda auf Knieen vor mir, als ihr Höschen holen wollte. „Huch, Andi was machst du denn hier? Hast du mir zugesehen?“ fragte sie mich.

Ich war wie gelähmt mit meinem Schwanz in der Hand und konnte nichts sagen. „Du kommst wohl auch gleich!“ sagte sie und zeigte auf meinen Schwanz, von dem bereits ein Lusttropfen auf den Boden lief.

„Tut mit leid, ich hör auf, tut mir leid!“ sagte ich. Schnell bedeckte ich meinen Schwanz wollte in mein Zimmer. „Moment mal!“ sagte Gerda „Du bist mir was schuldig! Du hast mich gesehen, jetzt will ich dich auch sehen! Dann verrate ich niemandem etwas!“

„Wie meinst du das?“ fragte ich. Gerda spreizte ihre Beine und sagte „Ich dachte, ich gefalle dir!? Jetzt will ich auch sehen, wie du vor mir kommst! Auf mach, du hast mich auch gesehen!“ Gerda sass nun breitbeinig vor mir auf dem Boden und schaute meinen Schwanz an. Sie lächelte dabei. „Würdest du mir gerne mal in den Mund spritzen wie in dem Video? Ich hab lange kein Sperma eines jungen Burschen schlucken können!“

Sie öffnete ihren Mund und berührte mit der Zungenspitze meine Eichel. Sie leckte daran. Dann nahm sie meine Hand und führte sie zu meinem Schwanz. Ich schaute ihr in die Augen und fing wie wild an zu wichsen. „Ja spritz mir in den Mund ich will deinen Saft schmecken!“ spornte sie mich an.

Nach nur einer Minute mußte ich aufschreien, wobei Gerda sich meinen Schwanz schnappte und ihn in ihren Mund schob. Sie spritzte dabei einige Male in ihrem Mund. Sie schluckte alles und leckte meinen Schwanz mit den Worten „hmm sehr lecker“ sogar ganz sauber.

„So mein kleiner, wir haben nun wohl ein kleines Geheimnis! Wenn du auch niemandem etwas erzählst, dann darfst du heute bei mir schlafen und ich zeige dir noch mehr Dinge, die dir gefallen könnten!“

Gebannt von ihrem schönen und mit Sperma verschmierten Gesicht sagte ich nur „Na klar!“ Sie nahm meine Hand und wir gingen in ihr großes Bett. Was ich in dieser Nacht noch alles mit Tante Gerda erleben durfte, werde ich aber ein anderes Mal erzählen ….

Tags: , , , ,

Schreibe einen Kommentar