„Französisch“-Nachhilfe von sexy Studentin

31. Januar 2009 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “„Französisch“-Nachhilfe von sexy Studentin”

Hallo! Mein Name ist Horst. Ich wohne in Stuttgart, bin 34 Jahre alt und arbeite in einer gehobenen Position eines großen Autokonzerns.

Vor einigen Wochen hat mich mein Chef in sein Büro bestellt und mir mitgeteilt, dass ich in wenigen Wochen in eine Niederlassung in Frankreich mehrere Wochen abgestellt werden soll, da der dortige Niederlassungsleiter erkrankt war und ich ihn vertreten sollte. Er wusste wohl, dass ich vor Jahren schon mal in Frankreich für unser Unternehmen tätig war, und mit der französischen Sprache wohl noch vertraut war.

Natürlich habe ich zugestimmt, so lange in Frankreich zu bleiben, bis der französische Kollege wieder gesund ist. Andererseits hatte ich aber auch ein mulmiges Gefühl, da mein letzter Aufenthalt in Frankreich bereits 8 Jahre zurücklag und mein Französisch meiner Meinung nicht mehr so gut war. Verstehen ja, sprechen so olala. Also habe ich mir zu Hause unser Lokalblatt gegriffen und nach einer Nachhilfe für Französisch gesucht, um meine Sprachkenntnisse noch etwas aufzufrischen bevor ich fahre.

Ich habe mich dabei für eine junge Studentin entschieden, die an der Uni in Stuttgart Sprachen studiert und sich mit Nachhilfe etwas Geld dazu verdienen wollte und machte einen Termin für den kommenden Tag.

Um Punkt 16 Uhr stand ich vor der Haustür und klingelte bei Jutta Schönbaum. „Ja?“ ertönte es durch den Lautsprecher. „Der Horst, wegen der Nachhilfe!“ rief ich. Sie bediente den Türöffner und ich öffnete die Tür. Ich lief die Treppe hoch und da sah ich sie auch schon vor ihrer offenen Wohnungstür stehen. Eine ca. 1,75 m große Blondine mit einem beachtlichen Vorbau und einem total süßen Gesicht. Ich schätzte sie auf etwa 25 Jahre. „Die Alte hat Holz vor der Hütte …“. Sie trug einen knappen Minirock und einen Wollpullover. Mit Handschlag begrüßten wir uns. Das war ein geiles Gefühl dieser Frau die Hand zu schütteln, das kann ich euch sagen! „Sie können sich aufs Sofa setzen“, sagte sie und bot mir etwas zu trinken an. Verzaubert starrte ich diese Schönheit an. Ich war wirklich auf Wolke 7 und bekam nicht mehr mit, was um mich herum geschah.

Sie lächelte mich wieder an und fragte in ihrer sexy Stimme: „Ist irgendetwas?“ Ich muss wohl sehr rot im Gesicht geworden sein. „Nein…“, stammelte ich. Wütend war ich auf mich, warum hatte ich mich auch so hyperauffällig auf ihren Vorbau gestarrt. Allerdings bekam ich jetzt Lust auf mehr und im ganzen Körper kribbelte es. „Was für ein heißes Weib“ dachte ich.

Ich fragte, ob sie Sekt habe. Sie lachte und sagte, sie sei nur Refendarin, da verdiene man nicht so viel Geld, aber Wasser könne sie mir anbieten. Als ich das Glas Wasser dann leergetrunken hatte, setzte sie sich zu mir aufs Sofa. Es kribbelte schon überall. „Wo hapert’s denn? Was ist denn die Sache, wo haben Sie die meisten Probleme?“ fragte sie mich dann.

Über diese Frage hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht. Als es kurz still war, sagte ich wie ein Idiot und ohne groß nachzudenken zu ihr: „Wissen Sie, was für eine wunderschöne Frau Sie sind?“ Sie lächelte mich an. „Danke sehr. Aber wie kommen Sie jetzt darauf?“ „Mhhhmmm… ist mir halt so aufgefallen….“ – „Sie sind nicht der erste Mann, der das sagt“, lachte sie. Bei diesem Satz wurde ich hellhörig. „Was heißt das?“, fragte ich sie. „Nicht so neugierig. Also, sollen wir jetzt ein wenig französische Konversation machen, oder nicht?“ Am liebsten hätte ich gesagt „Scheiß auf die Konversation, reiß dir die Kleider vom Leib“, aber so kann man ja nicht vorgehen… Stattdessen sagte ich: „Ja, sicher.“

Fünf Minuten lang erzählte sie mir irgendwelches Zeugs, sie muss wohl gemerkt haben, dass ich ihr nicht zuhörte, jedenfalls nicht dem Inhalt, was sie sagte, der Stimme selbstverständlich. „Horst? Hören Sie mir überhaupt zu?“ fragte sie mich. Ich sagte „selbstverständlich“, doch das kaufte sie mir nicht ab. „Horst, so hat das doch keinen Sinn. Wieso sind Sie überhaupt hier her gekommen?“ Ich wich der Frage aus und sagte, sie könne mich ruhig duzen, ich sei übrigens der Horst. „Sehr lustig. Also gut, ich heiße Jutta.

Sie schien mir ein bisschen gekränkt zu sein. „Ich finde, du bist eine tolle Frau.“, sagte ich. „Was soll das? Wieso sagst du mir das? Du brauchst dir keine Hoffnungen zu machen, ich will nichts von dir!“ sagte sie in einem etwas schärferen Ton. Ich war total geschockt, damit hatte ich nicht gerechnet. „Es tut mir leid“, entschuldigten sie sich, „lass uns einfach weitermachen, ok? Ich finde dich ja auch ganz nett, du bist sehr charmant und siehst gut aus, aber…“ „Aber was?“ fragte ich sie.

Sie schaute woanders hin. Ich rückte näher an sie heran. „Bitte…“, sagte sie. Ich fuhr ihr mit den Händen durch ihr Haar und roch daran. „Dein Haar riecht toll“, flüsterte ich in ihr Ohr. Sie schaute immer noch woanders hin. „Horst, bitte…“ . Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Du siehst so wunderschön aus“, flüsterte ich. Jetzt schaute sie mich an, unsere Münder bewegten sich aufeinander zu.

Als sie die Augen schloss, steckte ich meine Zunge in ihren Mund. Ich spürte, wie meine Zunge auf die von Jutta traf und sie mit langsamen Bewegungen massierte Langsam zog ich ihren Wollpullover aus, sie hatte nur einen BH drunter. Sie ließ sich aufs Sofa fallen, ich küsste sie am Hals und öffnete langsam ihren BH. Meine Hände zitterten, ich hatte so was noch nicht oft gemacht. Gott sei Dank blamierte ich mich nicht, ich bekam das Ding auf.

Das Resultat des Aufknöpfens war äußerst beeindruckend. Diese Dinger nackt, das war ein Anblick. Jutta sagte gar nichts. Aber es schien ihr zu gefallen, sie lächelte. Ich knutschte ihre Brustwarzen, sie stöhnte ein Mal kurz auf. Dann knetete ich ihre Brüste richtig durch. Ihre Möpse waren so groß, die passten gar nicht ganz in meine Hände. Ich genoss es richtig, das waren echt die größten Titten, die ich je nackt gesehen hatte. Mein kleiner Horst stand sowieso schon wie eine Eins und ich merkte, dass er auch mitmachen wollte.

Doch er musste sich noch ein bisschen gedulden. Als nächstes wurde ihr braungebrannter flacher Bauch durch Küsse geliebkost. Mit jedem Kuss ging ich weiter runter. Schließlich war ich bei ihrem Rock angelangt. „Machst du ihn bitte auf?“ fragte ich sie. Jutta lächelte mich an und öffnete ihren Rock, ganz langsam, sie schaute mich die ganze Zeit dabei an. Das wiederum ließ meinen Horst nicht zur Ruhe kommen, er wollte unbedingt raus, mit aller Macht stemmte er sich gegen die Innenseite meiner Jeans. Ich gab ihr wieder einen Zungenkuss und fasste ihr in den Schritt, wo nur noch ihr Slip war.

Langsam zog ich den Slip herunter und sah ihre rasierte Muschi. Ich küsste ihre Schenkel und arbeitete mich immer weiter nach oben. „Du machst das gut“, sagte sie. Sie hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte zwischendurch immer leise auf. Jetzt war ich vor ihrer Muschi angekommen. Meine Zunge begab sich zwischen ihre Lippen und immer vor und zurück. Jetzt stöhnte sie laut auf. „Ja, mach weiter, das ist gut, ja!“ schrie sie und ich machte weiter. Dann wurde meine Zunge ziemlich feucht, ihr Saft triefte aus dem Loch. Ich schlürfte ihn auf und zog die Lippen rechts und links auseinander. Der Saft schmeckte irgendwie salzig. Ihr Kitzler schaute schon in der Mitte heraus, ich leckte ihn mit Genuss ab. Als nächstes nahm ich zwei Finger und schob sie in ihr Loch. Sie schrie laut „Ja! Das ist gut!“. Ich schob die Finger immer rein und wieder raus, was sie zu lautem Stöhnen veranlasste. Eine weitere Ladung schoss aus ihrer Muschi, ich leckte mir die Finger ab und machte weiter. Wie schon erwähnt, hielt es mein Horst jetzt beim besten Willen nicht mehr aus und da ich ihn nicht länger quälen wollte, öffnete ich meine Hose und holte ihn raus. Ich zog meine Hose samt Unterhose ganz aus und stellte mich vors Sofa. Jutta, die ganz nackt war, setzte sich aufs Sofa und nahm meinen Stab in die Hand.

Sie schaute ihn sich von allen Seiten an und zog dann langsam die Vorhaut zurück. Mit ihrer Zunge leckte sie an meiner Eichel herum und nahm ihn dann schließlich ganz in den Mund. Das Gefühl war so megageil! Jutta bewegte ihren Kopf immer vor und zurück und unterstützte diese Tätigkeit noch mit ihrer Hand. Ich merkte, wie sich meine Lenden zusammenzogen und es in meinem Horst und seinen Zwillingen kribbelte bis zum Abspritzen. Ich glaubte, Jutta hatte nicht damit gerechnet, dass ich so schnell kommen würde, auf jeden Fall zuckte sie zusammen, als sie die Ladung voll in den Hals geschossen bekam. Sie schluckte kurz und machte dann weiter, die nächste Ladung ließ nicht lange auf sich warten und die ging voll ins Gesicht. An der Wange lief ihr meine Sahne runter, und eine weitere Ladung ging voll auf ihre Titten. Sie knetete sich ihre Titten und lutschte die Sahne, die an ihren Fingern klebte. „Dein kleiner Freund Horst hat wohl lange nicht mehr abgespritzt, so wie der abgeht!“, lachte sie. „Der geht noch mehr ab, für den ist noch lang nicht Schluss!“, erwiderte ich. „So, jetzt mach deine Beine breit, Jutta!“ befahl ich.

Genau das tat sie. Ich verlor fast den Verstand, als sie mit gespreizten Beinen vor mir lag und ich mir ausmalte, wie es wäre, sie zu vögeln. Mit Speichel feuchtete ich meinen Finger an und schob ihn kurz rein und wieder raus, damit es besser flutschte. Dann nahm ich meinen Stab in die Hand und drang langsam in sie ein. Das Gefühl war geil, alles kribbelte. Dann nahm ich ihn raus und schob ihn wieder rein.

Jutta schrie laut auf. „Ja, Horst, gib’s mir!“ Dieser Aufruf Juttas machte mich noch geiler und meine Fickgeschwindigkeit erhöhte sich drastisch. Jutta nahm ihren Finger in den Mund und stöhnte. Ich bekam wieder ein Ziehen in den Lenden, alles kribbelte. Schnell zog ich ihn raus. Jutta schrie „Horst, ich komme!“ Jutta zog ihre Lippen auseinander und ich spritzte direkt rein in sie. Ein wenig Sahne tropfte an ihren Schenkeln herunter. Ihr Saft vermischte sich mit meiner Sahne an ihren Schenkeln. Leute, ich kann euch sagen, jetzt war ich aber echt erschöpft, genau wie Jutta.

Wir lagen beide auf dem Sofa und hechelten vor Erschöpftheit. Ich gab ihr noch einen Kuss und sah auf die Uhr. Es war genau 17 Uhr. „Eine Stunde Nachhilfe“, lachte ich. Doch Jutta sah irgendwie traurig aus. „Was ist?“, fragte ich sie. „Geh‘ jetzt bitte“, sagte sie. Sie stand auf und zog sich wieder an. Ich verstand die Welt nicht mehr. Gerade hatte ich sie noch gevögelt und jetzt – wollte sie nichts mehr von mir wissen? „Warum?“, fragte ich sie. „Weil ich will, dass du gehst! Und zwar jetzt sofort!“ war ihre Antwort.

Also gut, ich zog mich wieder an. Dann wollte ich ihr noch einen Kuss geben, da schob sie mich weg und sagte: „Geh jetzt!“ Achselzuckend machte ich meinen Gürtel zu und ging aus der Wohnung. Ich sagte noch „Bis zum nächsten mal!“, doch sie sagte nichts mehr.

Auf dem Heimweg fragte ich mich, was los war mit ihr, vielleicht schämte sie sich, mit einem „Kunden“ gleich gevögelt zu haben. Ich fragte mich natürlich auch, was jetzt aus uns werden sollte.

Wenn ihr wissen wollt, ob ich sie dann letztendlich noch Mal rumgekriegt habe, oder ob es bei einem Nachmittag blieb, bleibt vorerst mein Geheimnis. Vielleicht gibt’s ja eine Fortsetzung.

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