Garten der Lust

30. Januar 2010 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “Garten der Lust”

Wie an jedem zweiten Samstag im Monat half ich auch an diesem Tag wieder Frau Schneider bei Gartenarbeiten, um mir dadurch ein wenig Taschengeld während dem Studium dazuverdienen zu können.

Von diesem besagten Tag an nannte ich den Garten von Frau Schneider nur noch Garten der Lust. Alles fing an, als ich gerade mit dem Schneiden ihrer hohen Hecken im Garten beschäftigt war.

Es war sehr heiss an diesem Sommertag, daher arbeitet ich ohne T-Shirt bekleidet. Der Schweiss lief mir dabei in Strömen über den Körper.

Ich machte diese Arbeiten bei Frau Schneider aber dennoch sehr gerne, da sie sehr nett und zudem noch äußerst attraktiv war.

Ihr Mann hatte nie Zeit, da er ständig auf Geschäftsreise war. Frau Schneider freute sich daher umso mehr über meine gelegentlichen Besuche bei ihr. Überigens bezahlte sie meine Arbeit außerdem echt gut.

Ich kam gerade nicht an einen hoch gelegenen Zweig, als es passierte – ich streckte mich so sehr, dass meine Jeans plötzlich direkt neben dem Reissverschluss auseinander gerissen ist.

Im selben Moment kam Frau Schneider aus der Balkontüre in den garten gelaufen. Sie hatte sich umgezogen und wollte sich im Bikini auf dem Balkon etwas sonnen.

„Ach Thomas, was ist den passiert?“ fragte sie mich lächelnd und blickte auf meine zerissene Hose. „Na, komm rein, ich werde das gleich mit Nadel und Faden etwas prvisorisch auf die Schnelle flicken!“ fügte sich direkt an.

Ich folgte ihr in das angenehm kühle Wohnzimmer und setzte mich auf den Küchenstuhl, während sie ihr Flickzeug holte. Schnell huschte Frau Schneider wieder ins Wohnzimmer. Sie ging vor mich in die Knie und legte sofort los.

Als sie anfing, bemerkte ich, dass man von oben wunderbar in ihren Bikiniausschnitt sehen konnte. Dabei konnte ich sogar ihre Brustwarzen sehen. Sie hatte wunderschöne, dicke Titten und harte Nippel durch den kühlen Durchzug in der Küche.

Ich konnte den Blick nicht davon lassen und meine Gedanken schweiften langsam ab – ich stellte mir vor wie ich ihre Titten knete und daran lecke bis sie zu stöhnen beginnt.

Dann bemerkte ich das mein Schwanz sehr schnell anfing zu wachsen. Ich versuchte cool zu bleiben und mir nichts anmerken zu lassen. Frau Schneiders Kopf war direkt vor meinem Schwanz als sie gerade anfing zu flicken. Das erregte meine sexuellen Gedanken noch mehr und mein Ständer pochte nun förmlich und drückte sich seitlich in meiner Hose aus der Boxershort hinaus.

Plötzlich lächelte mich Frau Schneider an und sagte „Thomas, du weisst schon das ich von hier unten aus gerade nicht nur deine Boxershort sehen kann!?“. Ich war verlegen. Ich konnte kein Wort sagen, da ich jetzt wusste, dass Frau Schneider in Ruhe beobachtet hatte wie ich einen Harten an ihr bekommen hatte!

Sie blickte wieder nach unten und legte das Nähzeug bei Seite. „Das schmeichelt mir jetzt richtig“ sagte sie und schaute wieder in das grüße Loch meiner Jeans, wodurch sie meinen pochenden Schwanz sehen konnte.

„So kann ich nicht nähen, ich könnte dich sonst verletzen! Komm zieh besser deine Hose aus!“ fügte sie hinzu und packte gleichzeitig meinen Hosenstall auf. Sie drückte zudem in diesem Moment soweit ihre Brüste hinaus, dass ich plötzlich ihre nippel sehen konnte.

„Na gefallen dir meine Brüste auch sehr, wie mir dein Schwanz gefällt?“ fragte sie mich dann, während sie mir zeitgleich Jeans und Boxershort auszog. „Ja!“ stamelte ich ihr entgegen, als ich so nackt vor saß.

Sie beugte sich über meine harten Ständer und blickte mir dabei in die Augen, als sie dann kurz mit der Zunge über die Spitze meiner Eichel leckte. Ein Lusttropfen perlte dabei schon aus meinem Schwanz – und sie schluckte es genüßlich hinunter.

Sie stand auf und zog mich auch nach oben. Sie küßte mich dann leidenschaftlich während sie langsam ihren Bikini und das Höschen an den hübschen Schlaufen öffnete, Der Bikini viel auf den Boden und das höschen hielt sie in der Hand. Mit der anderen Hand fing sie an meinen Schwanz sie wichsen.

Sofort war ihre ganze Hand nass von den bereits nächsten Lusttropfen Sperma. „Ok!“ sagte sie kniete vor mich. Sie fing an meinen Schwanz mit ihren Titten zu wichsen und gleichseitig mit dem Mund zu blasen.

Es war unendlich geil! Es dauerte nicht lange, bis ich meinen Orgasmus anbahnen spürte. „Oh Frau Schneider ich komme gleich!“ stöhnte ich. „Ja bitte!“ sage sagte sie und schob jetzt meinen Schwanz ganz ihren Mund. Sie packte meine Arschpacken und presste immer schneller meinen Schwanz in ihren Schlund.

Ein großer Schwall Sperma kam in ihren Mund geschossen. Sie schluckte alles und presste sogar noch die letzten Tropfen aus meinem Ständer. Sie stand dann auf und sagte „Hmm, das war gut. Jetzt komm mit!“ Sie nahm meine Hand und führte mich in den Garten der Lust nach draussen.

Der Garten war abgeschirmt durch die hohen Hecken von unerwünschten Blicken. Wir setzten uns auf die Gartenschaukel. Frau Schneider drehte sich dann um und streckte mir ihren scharfen Arsch entegegen. „Leck mich!“ sagte sie auffordernd. Ohne zu zögern leckte ich durch ihren Schlitz und konnte schmecken wie erregt nass sie war.

„Ja leck an allen Stellen!“ befahl sie mir. Ich tat ihre diesen Gefallen lieben gerne und leckte ihre beiden Löcher. Mein Schwanz war wieder hart und ich fing vor geilehit an, meinen Schwanz beim lecken ihrer Fotze zu wichsen.

Frau Schneider drückte mir ihre Luslöcher immer stärker gegen mein gesicht. „Oh ja oh oh oh jaaaaaaaa!“ stöhnte sie. Sie war auch gekommen! Das war aber noch lange nicht alles was im Garten der Lust passiert ist, aber das soll an anderer Stelle erzählt werden …

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