Tante Caros Privatporno – Teil 2

5. Mai 2010 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “Tante Caros Privatporno – Teil 2”

Nachdem ich mich mehrfach im Bett gewendet hatte, schaffte ich es dann nach mehreren Stunden endlich einschalfen zu können.
Nach nur zwei Stunden Schlaf klingelte auch schon wieder der Wecker und mir wurde sofort wieder klar, dass gestern Nacht alles erlebte Wirklichkeit gewesen war!

Ich hatte nicht nur Tante Caros Privatporno gesehen – Nein ich wurde sogar von ihr inflgranti dabei erwischt, wie ich daran gewichst hatte. Und das schlimmste war – Ich hatte sie auch noch dabei ausversehen non stop vollgespritzt!

Ich stand auf, fasste meinen Mut zusammen und ging unter die Dusche. Als ich fertig war, rief plötzlich Tante Caro zu mir ins Gästezimmer nach oben: „Manuell, kommst du dann zum Frühstück?“ Ich zögerte kurz und rief dann unsicher zurück „Ja, ich komme gleich.“

Nervös und gespannt auf die Reaktion meiner Tante wegen des peinlich Vorfalls am Vorabend, nahm ich meinen Mut zusammen und ging in die Küche zu ihr. Tante Caro stand vor der kaffemaschine. Sie blickte kurz zu mir und sagte mit einem gewohnt freundlichem Lächeln im Gesicht zu mir: „Ich habe uns Speigeleier und Speck gebarten. Setzt dich gleich. Möchtest du auch einen Cappuchino dazu trinken?“

Ich wußte nicht, ob es Zufall war, aber sie hatte das gleiche luftige Sommerkleid wie auf dem Video an.
Ich setzte mich bejahte kurz. Für den Moment schien alles so, als on nichts gewesen wäre. Wir frühstückten zusammen wortlos. Nach dem Essen bot sie mir zum Kaffe eine Zigarette an. Ich bedankte mich und sie gab mir Feuer.

Dann sagte sie plötzlich „Weisst du, erst war ich kurz sauer auf dich, aber dann hab ich mich doch schon etwas geschmeichelt gefühlt, dass du deine Tante noch so attraktiv findest. Ich würde sagen, dass bleibt einfach unser kleines Geheimnis. Die Hose hab ich ja auch problemos sauber bekommen.“ Dabei mußten wir beide ein wenig lachen und ich sagte: „Danke für deine tolle Reaktion Tante Caro!“

„Schon ok Manuell. Du darfst es dir gerne in meinem Haus besorgen, da hat deine alte tante kein Problem damit.“ entgegnete sie mir.“ „Du bist nicht alt Tante Caro! Ich finde dich sehr hübsch!“ sagte ich etwas schüchtern zu ihr. „Danke.“ sagte sie und ging zur Kaffemaschine.

Dann wendete sie das gespräch um und sagte „Komm, sie gleich Badeshort und T-Shirt an, wir gehen heute gleich mal an den Strand!“ Ich bejahte und ging sofort nach oben um mich umzuziehen.

Als ich wieder umgezogen ins Wohnzimmer kam, rief mir meine Tante vom Balkon aus zu: „Manuell komm bitte kurz zu mir, ich brauch deine Hilfe. Ich bekomm die Blumen nicht auf den balkon.“ Auf dem Balkon konnte ich sehen wie Tante über das Geländer gebückt stand und versuchte an eine herunterhängende Blumenvase zu kommen.

Zudem konnte ich ihren heissen Hintern – Sie war ohne Höschen darunter! Ich konnte auch den Ansatz ihrer Muschi dabei sehen. Sie bückte sich noch weiter nach vorne und sagte: „Halt deine tante bitte gut fest, nicht das ich noch hinuterfalle!“ Ich konnte nun ihre nackte, leicht gespreizte Fotze von hinten sehen.

Ich fasste sie vorsichtig an und hielt sie fest. Tante Caro streckte sich noch weiter nach vorne und drückte dabei ihr Hinterteil gegen meinen Schwanz. „Ja gut so. Aber halt mich noch fester!“ sagte sie dann.

Ich mußte nun ihre Hüften fest mit meinen Händen umschliessen. „Ja bald hab ich es. Halt mich fester Manuell!“ sagte sie in einem leicht hauchigen Unterton zu mir und preßte dabei nun ihre Fotze dicht gegen meinen Schwanz. Das war zuviel – Ich konnte nichts dagegen tun und mein Schwanz wurde in Lichtgeschwindigkeit hart. Meine Lanze wurde sogar so steif, dass sie sich ihren Weg unter der Badeshort ins Freie zwischen Tante Caros Beine bahnte.

„Ja das ist genau richtig Manuell!“ stöhnte Caro auf, als sie meinen haten Schwanz zwischen ihren Beinen spürte. Sie preßte nun ihren bereits feuchten Spalt fest gegen meinen harten Riemen. „Oh Manuell, du machst das großartig!“ stöhnte sie leicht auf, wobei sie zwischen ihre Beine nach meinem Schwanz griff.

Jetzt fing sie an, meine bereits befeuchtete Eichel an ihrem nassen Kitzler lüstern zu reiben. Plötzlich stoppte sie und drehte sich zu mir um. „Nicht nur mein Privatporno wird unser Geheimnis beleiben Manuell!“ sagte sie mit einem sehr erotischen Blick. Sie schloss die Augen und küßte mich auf dem Balkon.

Langsam rutschten ihre Hände wieder nach untern während wir uns leidenschaftlich küßten. Geschickt zog sie mir dabei die Badeshort aus und fing an meinen prallen Ständer gierig zu wichsen.

Sie offnete dann ihr heisses, luftiges Kleid. Ich griff nach ihren prallen Brüste und leckte sofort gierig ihre prallen Nippel. Dann ging sie vor mir auf die Knie und leckte langsam meine Eier. Ich mußte schon jetzt vor Geileheit aufstöhnen. Das schob sie sich lustvoll meinen Schwanz in den Mund und lutschte diesen innig.

Dabei konnte ich sehen, wie ihre Hand wie Im Privatporno vom Vorband zu ihrer Fotze wanderte – Sie fing an sich sich fingern währnd sie meinen Schwanz lutschte.

Nach ungefair einer sehr geilen Blowjob-Minute stoppte sie und sagte: „Ich muß aufhören, sonst komm ich gleich! Setzt dich hin!“ Ich setzte mich auf den Boden und sofort bestieg sie mich mit ihrer feuchten Fotze. Sie ritt immer schneller und schneller. Als ich merkte, sie würde bald kommen, schob ich sie schnell von mir und vergrub mich mit meinem gesicht und meine Zunge zwischen ihrer geilen Spalte – Ich wollte sie zum Orgasmus lecken!

Meine Zunge glitt in ihren feuchten Spalt und ich knutschte wild ihre geile Möse. Ziemlich schnell stöhnte sie immer heftiger bis sie extrem zusammenzucken mußte! „Oh Manuell, jetttttzt bin ich gekommen! War das geil! Das bekommst du zurück!“ sagte sie und kniete sich vor mich.

Wie wild schob sie meinen Schwanz tief in ihrem Schlund auf und ab. Nun wurde sie immer schneller – Das konnte auch ich nicht länger aushalten! „Oh Caro ich komme gleich!“ mußte ich lüstern aufseuftzen.

Dann riss sie wie im Privatporno weit ihren Mund vor mir und führte meine Hand an meinen Schwanz. „Spritz deiner tante alles in den Mund! Gib mir deinen Saft!“ Jetzt wurde der Privatporno vom Vorband Wieklichkeit und die Extase überkam auch mich – Ich wichste heftig vor ihrem Mund und schrie einige Sekunden später laut stöhnend auf: „Ohhh Caro, du bist so geil! Ich koooome und geb dir all meinen Saft!“

Wie aus einer Cumshot-Kanone kamen mehrer sehr große Spermaladungen in ihren Mund und über ihr ganzes Gesicht geschossen. Wie im Privatporno von Tante Caro leckte sie alles ab und schluckte genüßlich meinen Samen hinunter.

Danach zogen wir uns an und taten, als ob nichts gewesen wäre. Wir gingen direkt zum Strand für eine kleine Abkühlung. Welches hemmungsloses Fickvergnügend mit Tante Caro am Abend dann noch alles in ihrem Haus ablief, soll aber in einer anderen Erzählungen sein Platz finden …

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