Hotel Voyeur: Die geile Blondine von nebenan – Teil 2

16. Mai 2010 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “Hotel Voyeur: Die geile Blondine von nebenan – Teil 2”

Am nächsten Tag war ich bei einem Geschäftstermin, wobei ich jedoch den ganzen Tag an das Hotel „Voyeur“ und vor allem die geile Blondine von nebenan denken mußte. Gegen ca. 22 Uhr war ich erst wieder im Hotel.

Ich ging schnell duschen, wobei mein Schwanz beim Gedanken an den Vorabend schon wieder hart wurde. Gespannt und neugierig ging ich wieder ins Zimmer – nackt und mit einem großen Ständer.

Ich hob wieder das Bild von der Wand und wollte durch das Kuckloch sehen. Jedoch ohne Erfolg und enttäuscht mußte ich feststellen, dass ich nichts von der Blondine sehen konnte und es in ihrem Badezimmer dunkel war.
Ich war trotzdem in Gedanken bei ihr und wollte an ihr meinen Schwanz wichsen. Also beschloss ich, als Ausweg eben wieder den Porno mit der blondine des Erotikkanals zu wählen.

Ich stellte mich wieder vor den Fernseher und fing an am Pornofilm meinen Schwanz zu wichsen, wobei ich immer wieder zum Kuckloch blickte – vielleicht konnte ich doch einen nackten Blick von der geilen blondine von nebenan erhaschen.

Dann wurde ich wiede stuzig: der Ton des Fernshers war aus und ich konnte wieder leises Stöhnen hören! Es kam wieder von nebenan! Das Licht war aber immer noch aus und ich konnte nichts in ihrem Badezimmer erkennen.

Vielleicht machte sie es sich gerade auf dem Hotelzimmerbett und ich konnte es dadurch nicht sehen? Allein dieser Gedanke machte mich geil! Ich wollte es unbedingt wichsen. Also schaute ich abwechselnd vom Pornofilm zum Kuckloch an der Wand und wichste weiter, wobei ich stets lüstern dem leisen Stöhnen lauschte.

Mich merkte wieder wie die ersten Lusttropfen über meine Hand streiften – es war ein geiles Gefühl! Im gleichen Moment erblickte ich eine Tube Bodylotion im Hotelzimmer auf dem kleinen Tisch. Ich nahm diese trug eine Portion davon auf meinem Ständer auf – Es war jetzt ein wirklich gefühlsechtes Wichsgefühl.

Ich wichste weiter und knetete dabei mit der anderen Hand meine prall gefüllten Eier. Gerade als ich langsam merkte wie sich mein Orgasmus annäherte, geschah es doch und das Licht ging hinter dem kuckloch im Badezimmer der geilen Blondine von nebenan an.

Schnell blickte ich total geil hindurch und sah wie sie sehr schnell in die Dusche stieg und sich auf den Badewannenrand mit weit gespreizten Beinen setzte – sie schien auch sehr sehr erregt zu sein! Sie knetete ihre Brüste und hob sich schnell die Duschebrause wieder an die geile Fotze.

„Oh ja das macht mich so geil!“ seuftzte sie dabei erregt! Ich wichste immer schneller und schneller. „Ohh ja jaaa jaaa gleich!“ stöhnte die Blondine in der Badewanne. Sie fingerte sich nun heftig schnell den Kitzler und auch ich wichste bei diesem geilen Anblick immer schneller meinen pochenden Schwanz!

Dann war es soweit „Ohh jjjjjaaaaaaaaaaaa! Oh oh oh …!“ stöhnte sie hächelnd und sie war gekommen! In einem heftigen Schub überkam es dabei auch mich und fünf Schüsse Sperma spritze ich dabei gegen die Wand!

Sie trocknete sich wieder ab, machte das Licht aus und ging wieder in ihr Zimmer. Ich hing das Bild anschließend wieder auf und reinigte mit Tüchern die vollgewichste Wand.

Kurze Zeit später schlief ich wohl befriedigt in meinem Hotelzimmer ein. Am nächsten Morgen hatte ich keinen Termin mehr.

Es war Samstag und ich konnte ein wenig ausschlafen. Als ich aufstand, fand ragte ein Briefumschlag unter meiner hervor. Ich öffnete ihn – Darin ein Zettel auf dem stand:

„Hallo Nachbar, ich habe dich gestern auch gesehen! 😉 Das hat mich echt sehr heiss gemacht, als du an mit gewichst hast! Danke für dieses geile und einmalige Voyeur Erlebnis! Als Erinnerung und Dankeschön möchte ich dir dieses Bild schenken, wenn du mal wieder Lust bekommst mich nackt sehen zu wollen. 😉 Deine Nachbarin“

Darunter lag ein selbst gemachtes Nackbild von ihr, jedoch ohne ihr Gesicht darauf. Ich kam immer wieder in dieses Voyeur Hotel, jedoch kam ich nie wieder in den Genuss, die geile Blondine von nebenan wiedersehen zu können.

Aber ihr Abschiedsbild habe ich immer dabei, wenn ich wieder am Abend alleine in einem Hotelzimmer bin!

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