Insel der Lust

10. November 2010 Posted by Erotische Geschichten 0 thoughts on “Insel der Lust”

Es war schon bereits die zweite erholsame Urlaubswoche. Zu diesem entspannten Zeitpunkt hätte ich aber noch in keinem Fall daran gedacht, dass diese kaum besiedelte Trauminsel noch zur spermageilen Insel der Lust werden würde.

Mein kleines Bungalow war direkt am eigenen Strandabschnitt, welchen ich eigentlich immer für mich alleine geniessen konnte.
Ich hatte außerdem eine persönliche Bedienung, die immer nur dann kam, wenn ich über das interne Telefon anrief.

Wie an jedem Morgen dieses Traumurlaubs duschte ich bei heissem Wetter wie immer auf der offenen Dusche im Balkon. Anfangs war mir das peinlich, doch schnell bemerkte ich, dass es dazu ja keinen Grund gab, denn niemand außer mir konnte ja am Strand dieser kleinen Insel sein.

Auch ein nacktes Sonnenbad am einsamen Strand der Insel der Lust war nach nur wenigen Tagen auch kein Problem mehr für mein Schamgefühl.

Jedenfalls war eines jedoch an diesem Morgen anders als sonst – Das befreiend frische Gefühl der sommerlichen Brise ließ meine Gedanken beim Duschen ausschweifen und dabei erotische Fantasien aufbauen.

Daher empfand in diesem Moment auch mein Schwanz keinerlei Schamgefühl mehr und wurde hart. Ich drehte den Wasserhahn der Duschbrause ab, schaute mich um und betrachtete dann meine prall nach oben stehenden Ständer in der warmen Morgensonne.

Schon immer wollte ich mir einmal unbefangen outdoor den Schwanz wichsen können. Diese Vorstellung ließ mich nur noch geiler werden. Also blickte ich in die pralle Sonne am Meereshorizont, schloss dann meine Augen und fing an lüstern meinen Schwanz zu wichsen.

Ich wichste ausführlich langsam und genoss dieses neue Erlebnis der Selbstbefriedigung extrem. Bestimmt waren es 15 Minuten in denen ich langsam immer schneller und lüsterner wichste. Als mein Sperma durch meinen Schwanz beim Höhepunkt geschossen kam, öffnete ich die Augen und spritze ab, wobei ich feststellen mußte, dass ich eben doch nicht alleine war an diesem Tag, denn 5 Meter vor stand eine heisse black lady nur im Badestring und schaute lächelnd auf meinen Schwanz.

Schnell bedeckte ich mühsam mit meinen Händen meinen vollgewichsten Schwanz. „Oh, ich wußte ich nicht, dass ich hier nicht sein darf! Ich bin arbeite nur über den Sommer hinweg hier. Ich bin neu hier! Entschuldigen sie bitte Störung, ich muss gehen!“ sagte die heisse Lady dann etwas verstört und lief weg.

„Nein, sie dürfen gerne jeder Zeit hier einen Sonnenbad nehmen Lady!“ rief ich ihr im Affekt hinterher. Sie blickte mich noch einmal mit ihren scharfen Augen an, bevor sie auch schon ihre Badesachen geschnappt hatte und damit davonlief.
Obwohl diese Begegnung mit einer Session-Hotelangestellten für sehr peinlich war, konnte ich an diesem Tag nicht mehr aufhören an die heisse Lady und ihre geilen Titten denken zu müssen.

Am nächsten Morgen duschte ich wieder draussen auf dem Balkon nackt im Freien, bis ich plötzlich die heisse Lady wieder vor mir stehen sah. Sie lächelte mich an und sagte „Ich komme gerne auf ihr Angebot zurück und würde mich gerne hier am Strand sonnen. Ich bin Mira!“

Erfreut über diese Aussage wickelte ich mir ein Handtuch um, stellte mich ihr vor und wir gingen vor an den Strand. „Ach sie gehen mit Handtuch? Ich haben ihren Schwanz doch schon hart gesehen! Ich würde es bevorzugen nackt zu baden!“ sagte sie lächelnd und schaute mich dabei fragend an.

„Wenn ihnen das nichts ausmacht, gern!“ sagte ich und ließ mein Handtuch auf den Boden fallen. Sie hatte auch wieder nur ein Badehöschen an. Wir liefen zusammen zum Strand, wobei schon eine stillschweigende aber sehr erotische Stimmung zwischen uns beiden zu spüren war. Ich setzte mich unter ein Palme. Sie zog vor mir ihr Höschen aus und sagte „Ich brauch nur kurz eine kleine Abkühlung!“.

Und schon rannte sie nackt zum Meer und sprang mit ihrem heissen Körper in das Wasser. Ich fand es irgendwie sehr sexy, dieser Schönheit beim Nacktbaden zusehen zu können. Nach nur kurzer Zeit kam sie aus dem Wasser mit verschränkten Armen. „Oh nein ich habe mein Handtuch vergessen!“ sagte sie.

Schnell eilte ich los und holte ihr mein Handtuch. Ich legte es um ihre Schulter. Dabei ergriff sie meine Hände sagte: „Das ist schön, wenn sie mich wärmen wenn ich nass bin!“ Dabei presste sich sich nach hinten gegen meinen Schwanz. Als dicht an ihren geilen Arsch gepresst anlag, konnte er natürlich nur sofort hart werden.

Sie drehte ihren Kopf zu mir, lächelte, schloss ihr Augen und küßte mich einfach leidenschaftlich. Nach heissen zungenküssen sagte sie: „Ich wollte eigentlich, dass du mich trocken und nicht feucht machst! Schau mal!“ Dabei zeigte auffordernd auf ihre geile Muschi mit ihrem Finger.

„Ich kümmer mich drum!“ sagte ich setzte mich vor sie in den Sand. Ich preßte dann direkt meinen Mund zwischen ihrer feuchten Spalte. Sie stöhnte auf und preßte mein Gesicht stärker gegen ihre geile Lustgrotte. Ich leckte sie immer schneller wichste dabei meinen prallen Riemen.

Sie stöhnte immer heftiger, bis sie mich nach kurzer Zeit von sich weg auf den Strandboden drückte. Sie kniete sich vor mich und sagte lüstern „Jetzt verstehe ich langsam, warum die Einheimischen Insel der Lust zu diesem Ort sagen! ich bin so geil!“ Dabei nahm sie meinen Schwanz in den Mund lutschte wie wild los.

„Hmm!“ schmatzte sie dabei lüstern. Sie konnte wirklich sehr gut blasen. Nach wenigen Minuten hörte sie aufm stand auf und stellte sich gebückt vor mich mit den Worten „Jetzt fick mich!“.

Ich stand auf und drückte ihre gierig meinen harten Schwanz von hinten in die Fotze. Wieder stöhnte sie heftig auf, wodurch ich sie immer schneller fickte, dass dabei das Klatschen an ihren geilen Arschbacken zu hören war.

Nach nur kurzer zeit schrie sie auf „Ohhhh jaaaaa ohhhhh, ich bin gekooomen!“ Sie drückte mich von ihrem Arsch weg, atmete kurz durch und kniete vor mich hin,

Sie schaute mir nach oben in die Augen, wichste vor ihrem geöffneten Mund den Schwanz und sagte dabei gierig „Spritz mir in den Mund! Gib mir deinen Saft!“ Dieser Anblick hatte sehr schnell zur Folge, dass nun auch mich überkam!

„Ohhh jaa jetzt!“ stöhnte ich laut, als mein Sperma aus meiner Eichel geschossen kam. Dabei verspürte ich solch einen Druck in meinen Eiern, dass mein Sperma sich in drei großen Spritzern über ihrem ganzen Gesicht und ihrem Mund verteilte. Gierig schob sie sich mit den Fingen alles in Mund und sagte dabei „Hmm lecker! Spermageile Ficksahne!“

Nach diesem geilen Fick kam sie jeden Morgen vor der Arbeit wieder mit dem Vorwand eines Sonnenbads zu mir an den Strand. Jedoch wurde daraus jedes weitere Mal wieder ein enorm geiler outdoor Fick auf der Insel der Lust!

Tags: , ,

Schreibe einen Kommentar