Fick-Ferien mit Tante Moni – Teil 1

30. Juni 2010 Posted by Erotische Geschichten 1 thought on “Fick-Ferien mit Tante Moni – Teil 1”

Kurz nachdem ich 18 geworden bin fuhr ich mit Tante Moni gemeinsam in meinen Sommerferien nach Spanien in unseren schon länger geplanten gemeinsamen Urlaub.

Vorab  konnte ich aber noch nicht erahnen, dass das die geilsten Fick-Ferien mit meiner spermageilen Luder Tante überhaupt werden sollte.
Tante Moni hatte mich zu diesem Urlaub zum Geburtstag eingeladen, was mir damals als noch Schüler sehr entgegen kam. Sie war zwar schon 32 Jahre alt, jedoch sah sie immer noch wie 20 aus und war extrem scharf.

Wir verstanden uns schon immer sehr gut und Tante Moni war echt locker drauf. Am ersten Anreisetag kamen wir erst mitten in der Nacht in unserer Ferienwohnung an, welche einen tollen Ausblick direkt auf das Meer anzubieten hatte.

Geschafft von der langen Anreise gingen wir früh ins Bett um am nächsten Morgen fit für den Strand sein zu können. Am nächsten Morgen kam Tante Moni in mein Zimmer und weckte mich auf. Sie hatte das Frühstück schon angerichtet und saß in nur einem heisen String und einem BH bekleidet bereits in der Küche.

Beim Essen konzentrierte ich mich ständig, dass ich nicht Gefahr lief auf ihrer geilen Titten zu starren. Als ich mein Brötchen schmierte, fiel mein Messer auf den Küchenboden. Ich stand schnell auf und bückte mich, um das Messer aufzuheben, wobei ich unter dem Tisch ihre rasierte Schamlippe durch das Höschen schimmern sehen konnte.

Ich tat als ob ich nichts wäre und setzte mich wieder. Ich konnte nicht aufhören an ihre glatte Fotze denken zu müssen. wodurch unter dem Tisch mein Schwanz steif wurde.

Tante Moni sagte nach dem Essen, sie muss kurz noch ins Bad, um sich für den Strand fertigzumachen. Als sie zurückkam hatte ich schon schnell meine Strandshort angezogen und mich darauf konzentriert, meinen Ständer wieder kleinbekommen zu können.

Wir gingen dann los zum Strand. Als wir ankamen, erblickte ich mit großen Augen ein Schild „Nudistenstrand“. Tante Moni sagte dann lächelnd zu mir: „Du bist ja nun erwachsen. Ich mag das befreiende Gefühl sehr, nackt am Strand sein zu können. Erzähl das aber bitte nicht deiner Mutter. Hoffe das ist ok für dich? Bist du dabei?“

Ich zögerte etwas perplex und sagte: „Ok, hier kennt mich ja niemand.“ Meine Tante Moni führte mich dann etwas abseits vom eigentlich Strand zu einer kleinen Düne und sagte: „Lass uns heute erst mal hier hinliegen, dass ist vielleicht beim ersten Mal etwas angenhmer für dich.“ „Ok gut!“ sagte ich. Sie breitete unsere Handtücher aus und zog sich vor mir nackt aus.

Sie hatten einen unglaublich geilen Körper mit dicken Möpsen und einem sehr schönenen glatt rasierten Fötzchen. „Komm zieh dich aus und leg dich zu mir!“ sagte sie dann. Ich zog mich aus und stand nackt vor ihr. Sie lächelte und schaute meinen frisch rasierten Schambereich an und sagte: „Schöner Schwanz Neffe!“

Ich wurde rot und sagte „Danke Moni!“. Ich legte mich neben sie und wie sonnten uns ein wenig. Nach ein paar Minuten sagte sie: „Wir müssen uns eincremen, sonst bekommen wir gleich einen Sonnerbrand!“ Sie legte sich auf den Bauch und sagte: „Setzt dich auf mich und crem meinen Rücken ein!“

Ich nahm meinen Mut zusammen und setzte mich auf sie. Ich versuchte dabei nicht mit meinem Schwanz an ihren Hintern zu kommen. Als ich jedoch anfing mit eincremen, rutschte Moni so nach hinten, dass mein Schwanz genau zwischen ihre Arschbacken rutschte.

Als sie meinen Schwanz auf ihrem Arschloch spürte schloss sie die Augen und sagte: „Ja genau so, dass ist schön!“ Jetzt half alles konzentrieren nichts mehr – Mein Schwanz erhärtete sehr schnell und schob sie dabei direkt zwischen ihre Arschbacken.

Kurz bevor ich fertig war, griff sie nach hinten und nahm meinen Schwanz in die Hand, wobei sie zärtlich sagte: „Du hast einen echt schönen Schwanz!“ Dabei schob sie kurz zärtlich leicht meine Vorhaut vor und zurück, wobei bereits ein großer Lusttropfen über ihren geilen Hintern lief. Dann drehte sie sich um und sagte: „Jetzt leg du dich hin!“ Sie cremte erst meinen Rücken ein.

Als sie dann beim Hintern angekommen war, griff sie mit eingeölten Händen zwischen meinen Arschritze und streifte langsam zu meinen Eiern hinunter. Ich mußte leicht stöhnen. Dreh dich um sagte sie dann!

Also legte ich mich auf den Rücken und sie konnte meinen pochend harten Ständer vor sich sehen. Sie beugte sich über mich, gab mir zärtlich ein Kuss und sagte: „Das was ab jetzt passiert, bleibt unser Geheimnis! So können wir nicht zum Strand vor zum baden gehen!“

Dabei cremte sie schon meinen Bauch ein. Sie lüßte mich nun leidenschaftlich mit der Zunge und fing dabei an, meinen Schwanz zu wichsen. Sie wichste immer schneller und sagte dabei zärtlich zu mir: „Deiner Eier sind richig voll, du mußt jetzt besser schnell abspritzen!“ Und wirklich – Es dauerte nicht lange, und mein Orgasmus bahnte sich an, „Oh Moni, ich komme gleich!“ stöhnte ich mit geschlossenen Augen.

Sofort schnellte ihr Kopf zu meinem Schwanz und nahm in den Mund, wobei sie weiter wichste und mich so in ihren Mund abspritzen ließ. Sie schluckte mein Sperma hinunter, wischte sich den Mund kurz ab und sagte mit einem Lächeln im Gesicht: „Hmm das war lecker! Heute Abend machen wir weiter!“

Och konnte es nicht glauben, Tante Moni hatte mir in der Düne den Schwanz gewichst! Als mein Schwanz nach wenigen Minuten wieder schlapp war, küßte sich mich wieder auf den Mund und sagte: „Komm jetzt gehen wir erst mal baden ins Meer!“

Moni tat den Rest des Tages, als ob nichts gewesen wäre, doch ich war schon auf den Abend gespannt! Abends kaum angekommen, rief Moni aus dem Badezimmer: „Komm schnell, ich muss dir was zeigen!“

ALs ich ins Bad kam war sie nackt in der Dusche, blickte mich lüstern an und fingerte ihre glattes Fötzchen vor mir. „Zieh dich aus, ich bin so geil, ich halts nicht mehr aus!“ Mein Schwanz wurde sofort hart. Ich zog meine Hose, kniete mich vor sie hin und leckte sofort tief uns innig! „Ohhh !“ stöhnte sie auf uns sagte: „Ja schneller! Leck mich aus, ich komm gleich!“ Nach nur wenigen Minuten hatte auch sie ihren Höhepunkt.

„Oh war das nötig und vor allem geil!“ sagte sie und nahm mich an der Hand. Wir gingen in die Küche. Kaum angekommen, kniete sie vor mir und lutschte heftig meinen Schwanz! Dann hörte sie auf, drehte sich um und forderte mich auf sie sofort zu ficken!

Ich fickte sie laut stöhnend von allen Seiten auf dem Sofa, bis ich kurz dem nächsten Orgasmus stand und ihr zustöhnte: „Oh gleich komme ich in dir!“ „Neinm lass mich schlucken!“ hächelte sie auf und stützte sich schnell mit ihrem gierigen Schluckschlund auf meinen Schwanz, um nochmals meine Ficksahne schlucken zu können.

Am Abend sollten diese Fick-Ferien direkt weiter gehen …

Weiter zu: Fick-Ferien mit Tante Moni – Teil 2

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1 thought on “Fick-Ferien mit Tante Moni – Teil 1”

  1. Josef sagt:

    Endlich mal eine sinnliche Seite!!!!

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